Die Geschichte von Mariä Himmelfahrt
Ein Geheimnis des Glaubens und der HoffnungDie Aufnahme Marias in den Himmel ist das Dogma, nach dem die Jungfrau Maria am Ende ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen wurde. Dieses Geheimnis wird nicht in der Bibel erzählt, sondern entstammt einer sehr alten Tradition, die von den Christen im Osten wie im Westen weitgehend geteilt wird.Es drückt den Glauben der Kirche an die einzigartige Heiligkeit Marias aus, der Mutter Gottes, voller Gnade, bewahrt vor der Sünde und bis zum Ende innig mit ihrem Sohn vereint. Sie ist das erste Geschöpf, das die Fülle der Auferstehung erfährt, die Ikone der verherrlichten Kirche.Das Dogma von der Aufnahme Mariens in den Himmel wurde am 1. November 1950 von Papst Pius XII. in der Apostolischen Konstitution Munificentissimus Deus verkündet. Darin bekräftigte er feierlich, dass:"Maria, die unbefleckte Mutter Gottes, die immerwährende Jungfrau, ist, nachdem sie den Lauf ihres irdischen Lebens vollendet hatte, mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen worden.""
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