Warum Christen an Ostern das Licht feiern
In der Osternacht entzündet sich eine Flamme. Zunächst nur eine einzige, zerbrechlich, flackernd. Dann wird sie weitergegeben, von Hand zu Hand, von Kerze zu Kerze. Das Licht wächst, es erfüllt den Raum. Und nach und nach weicht die Dunkelheit zurück. Diese Geste, so einfach und so schön, ist das Herzstück der Osterliturgie. Sie ist keine Dekoration. Sie ist eine Sprache. Denn an Ostern feiern die Christen viel mehr als ein altes Ereignis: Sie feiern das Licht, das zurückkehrt, das Leben, das triumphiert, die Hoffnung, die neu geboren wird. Und dieses Licht ist das Licht des auferstandenen Christus.
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